Das erste mal wieder zusammen gesetzt. Nachdem wir Blechplatte und Unterkonstruktion verschweisst hatten haben wir noch die Träger angeschweisst an denen die nicht klappbare Ladebordwand fixiert wird. Als nächster Schritt wird die Handkurbel angepasst.
Hier sammel ich alles was ich meine über meine Basteleien niederschreiben zu müssen.
Sonntag, 15. Februar 2015
Freitag, 13. Februar 2015
Projekt Anhänger restaurieren
Innerhalb von 30 Minuten haben wir entschieden alles in unseren Augen zu schwach dimensionierte weg zu reißen und komplett neu zu bauen. Stabil ist das Schlagwort. Und: Wenn, dann richtig. Dabei haben wir festgestellt wie Besch...n solche Anhänger von den Herstellern gebaut werden. Ein Beispiel: eine Grundierung wird nur an den Stellen aufgebracht die der Kunde später direkt sieht. Alles unter dem Anhänger verborgene hat nur einen Hauch von Lack gesehen. Auch war alles dermaßen verzogen. Das war der Wahnsinn schlechthin. Die zwei Hauptträger die in Längsrichtung unter der Blechplatte liegen waren in ingal welcher Achse verzogen. Und das nicht durch den Gebrauch der Vorbesitzer, hier wurde bei der Herstellung geschludert.
Nach etlichem Hin- und Hermessen und überlegen haben wir entschieden das ganze anders anders anzupacken. Es war uns nämlich nicht möglich an irgend einer Stelle eine Achse zu finden die nicht verzogen war und an welcher wir hätten messen können. Also, erst Spinne runter von den Böcken und die 3 mm Blechplatte rauf auf die Blöcke. Glücklicherweise war die Blechplatte perfekt rechtwinklig. Dann wieder die Spinne auf die Blechplatte und diese einfach darauf vermittelt. Das ganze bekommt jetzt einen Rahmen aus 40x40x3 mm Vierkantrohren der Nachher das Hauptgewicht tragen wird. Hierbei wurde uns erstmal bewußt wie verzogen das ganze war.Die Längsträger, auf dem Bild links noch zu Teilen orang lackiert, lagen auf den Enden auf, in der Mitte war zwischen Träher und Blechplatte 10 bis 15 mm Luft.
Am einen Ende des Aufbaus der haben wir ein gekantetes Blech aufgeschweißt. Hierein kommt im Nachhinein das Nummernschild und die Bleuchtung. Am vorderen Ende haben wir ein 100x5mm Blechstreifen aufgebracht an dem später die Handkurbel fixiert wird.
More to come.
Innerhalb von 30 Minuten haben wir entschieden alles in unseren Augen zu schwach dimensionierte weg zu reißen und komplett neu zu bauen. Stabil ist das Schlagwort. Und: Wenn, dann richtig. Dabei haben wir festgestellt wie Besch...n solche Anhänger von den Herstellern gebaut werden. Ein Beispiel: eine Grundierung wird nur an den Stellen aufgebracht die der Kunde später direkt sieht. Alles unter dem Anhänger verborgene hat nur einen Hauch von Lack gesehen. Auch war alles dermaßen verzogen. Das war der Wahnsinn schlechthin. Die zwei Hauptträger die in Längsrichtung unter der Blechplatte liegen waren in ingal welcher Achse verzogen. Und das nicht durch den Gebrauch der Vorbesitzer, hier wurde bei der Herstellung geschludert.
Nach etlichem Hin- und Hermessen und überlegen haben wir entschieden das ganze anders anders anzupacken. Es war uns nämlich nicht möglich an irgend einer Stelle eine Achse zu finden die nicht verzogen war und an welcher wir hätten messen können. Also, erst Spinne runter von den Böcken und die 3 mm Blechplatte rauf auf die Blöcke. Glücklicherweise war die Blechplatte perfekt rechtwinklig. Dann wieder die Spinne auf die Blechplatte und diese einfach darauf vermittelt. Das ganze bekommt jetzt einen Rahmen aus 40x40x3 mm Vierkantrohren der Nachher das Hauptgewicht tragen wird. Hierbei wurde uns erstmal bewußt wie verzogen das ganze war.Die Längsträger, auf dem Bild links noch zu Teilen orang lackiert, lagen auf den Enden auf, in der Mitte war zwischen Träher und Blechplatte 10 bis 15 mm Luft.
Am einen Ende des Aufbaus der haben wir ein gekantetes Blech aufgeschweißt. Hierein kommt im Nachhinein das Nummernschild und die Bleuchtung. Am vorderen Ende haben wir ein 100x5mm Blechstreifen aufgebracht an dem später die Handkurbel fixiert wird.
More to come.
Projekt: Anhänger restaurieren
Vor einem halben Jahr habe ich einen kleinen Kipp-Anhänger für meinen Deutz D25 gekauft.
Ein praktisches kleines Teil, mit Laubgitter und Kippfunktion wirklich nützlich ums Haus herum.
Beim Kauf dachte ich mit einer neuen Blechplatte wäre es getan. Doch nach und nach kam beim Betrachten des Aufbaus das wahre Gesicht des Zustandes zum Vorschein.
Mit Hilfe meies Bruders habe ich die Blechplatte von der Spinne geflext/gebrannt/gerissen. Da ich kein Held des Schweissens bin und ich aber eine stabile Konstruktion haben möchte.... habe ich mir auch hier Hilfe geholt. In Person meines Patenonkels.
Mittlerweile ist auch aus dem Plan eine neue Blechplatte aufzuschweissen ein kompletter Neubau des Aufbaus und einer Restauration des Fahrgestells geworden.
Nach und nach werde ich hier im Blog die Bilder und den Fortschritt des Projektes bloggen.
Donnerstag, 29. Januar 2015
Tank abdichten - Erfahrungen
Schockschwerenot. Abends habe ich den Tank randvoll gemacht und morgens früh finde ich unter dem TRM 2000 eine große Dieselpfütze. Gut 20 Liter waren weg.
Mit zwei hilfsbereiten Nachbarn habe ich den Tank demontiert und auf der Rückseite einige Roststellen gefunden. Eine davon war von aussen nach innen durchgerostet und hatte ein ca 1mm großes Loch verursacht. Überhaupt war der Tank von innen rostfrei und wurde nur von aussen vom Rost angegriffen. Die Problematik an der Geschichte ist das der Blechtank zum Schutz in einer Plastikwanne sitzt. (Bei einigen Modellen gibt es auch eine Blechwanne.) Die nicht sichtbare Rückseite des Blechtanks liegt direkt an der Plastikwanne an. Im Laufe der Jahre sammeln sich hier natürlich auch "Dreck und sonstiger Schmock" an. Der Dreck wiederum verursacht einen gewissen Abrieb und es kommt zu einem Lackschaden und später dann Rost. Die Original Lackierung war nicht wirklich dick.
In meinem Fall war der Tank noch zu reparieren. Glücklicherweise, denn RVI will laut einer Forumsaussage 3000€ für den Ersatz-Tank haben. Die zwei Stellen, an denen der Rost schon zu viel Material angegriffen hatte, wurden mittels Flex herausgetrennt. Mittels Gas Sauerstoff wurde von meinem Bruder neues Blech eingeschweisst. Hiernach habe ich dann zwei Schichten 2k-Grundierung und 4 Schichten 2k-Lack aufgetragen. Am Ende habe ich noch die Rückseite mit Fluid Film eingesprüht, eintrocknen lassen und darauf dann 2 Schichten Perma Film Korrosionsschutz aufgerollt. Ich habe mich aus Kostengründen gegen eine professionelle Tankversiegelung entschieden. Auch war mir die Versiegelung in Eigenregie zu aufwendig. Glücklicherweise liegen in meinem Fall die eingeschweißten Blechteile so tief im Tank das sie eigendlich immer vom Sauerstoff weggesperrt sind.
Ich kann also nur allen Neubesitzern empfehlen vorsorglich den Tank auszubauen und von aussen neu zu lackieren. Denn wie oben schon geschrieben, ein Ersatztank von RVI kostet 3000€. Und falls eine Zulassung mit H-Kennzeichen angestrebt wird ist der Austausch zu einem neuen Tank aus Kunststoff/Edelstahl evtl ein Hinderniss.
Mit zwei hilfsbereiten Nachbarn habe ich den Tank demontiert und auf der Rückseite einige Roststellen gefunden. Eine davon war von aussen nach innen durchgerostet und hatte ein ca 1mm großes Loch verursacht. Überhaupt war der Tank von innen rostfrei und wurde nur von aussen vom Rost angegriffen. Die Problematik an der Geschichte ist das der Blechtank zum Schutz in einer Plastikwanne sitzt. (Bei einigen Modellen gibt es auch eine Blechwanne.) Die nicht sichtbare Rückseite des Blechtanks liegt direkt an der Plastikwanne an. Im Laufe der Jahre sammeln sich hier natürlich auch "Dreck und sonstiger Schmock" an. Der Dreck wiederum verursacht einen gewissen Abrieb und es kommt zu einem Lackschaden und später dann Rost. Die Original Lackierung war nicht wirklich dick.
In meinem Fall war der Tank noch zu reparieren. Glücklicherweise, denn RVI will laut einer Forumsaussage 3000€ für den Ersatz-Tank haben. Die zwei Stellen, an denen der Rost schon zu viel Material angegriffen hatte, wurden mittels Flex herausgetrennt. Mittels Gas Sauerstoff wurde von meinem Bruder neues Blech eingeschweisst. Hiernach habe ich dann zwei Schichten 2k-Grundierung und 4 Schichten 2k-Lack aufgetragen. Am Ende habe ich noch die Rückseite mit Fluid Film eingesprüht, eintrocknen lassen und darauf dann 2 Schichten Perma Film Korrosionsschutz aufgerollt. Ich habe mich aus Kostengründen gegen eine professionelle Tankversiegelung entschieden. Auch war mir die Versiegelung in Eigenregie zu aufwendig. Glücklicherweise liegen in meinem Fall die eingeschweißten Blechteile so tief im Tank das sie eigendlich immer vom Sauerstoff weggesperrt sind.
Ich kann also nur allen Neubesitzern empfehlen vorsorglich den Tank auszubauen und von aussen neu zu lackieren. Denn wie oben schon geschrieben, ein Ersatztank von RVI kostet 3000€. Und falls eine Zulassung mit H-Kennzeichen angestrebt wird ist der Austausch zu einem neuen Tank aus Kunststoff/Edelstahl evtl ein Hinderniss.
Freitag, 12. Dezember 2014
TRM 2000 - TÜV
Heute war ich beim TÜV in Siegen und habe den TRM 2000 zur Vollabnahme bei Herrn Schmidt vorgestellt. Er erinnerte sich schon zwei TRMs 2012 da gehabt zu haben.
Er ist Problemlos durch die Vollabnahme geschlittert. Auf der Fahrt dort hin gingen mir die Dinge durch den Kopf die bei anderen zum Thema wurden. Dinge wie Änderungen am Auspuffrohr, ein Unterfahrschutz oder die (noch) fehlenden Schlösser. Aber nichts davon kam zur Sprache und das ganze wurde unkompliziert und unbürokratisch über die Bühne gebracht. Selbst die Abgasuntersuchung hat er mit Bravur bestanden.
Nett war das als wir dort ankamen ein Volvo Laplander 6x6 vor uns über der Grube stand.
Also: TÜV Siegen? Alles top und wird als empfehlenswert empfunden.
Den TRM bin ich nun etwas über 300 km gefahren und bin sehr angetan. Er fährt sich sehr gut, ist übersichtlich und wenn er Gewicht auf der Pritsche hat fangen die Blattfedern an zu arbeiten und er springt nicht mehr bei jeder Unebenheit.
Top!
Er ist Problemlos durch die Vollabnahme geschlittert. Auf der Fahrt dort hin gingen mir die Dinge durch den Kopf die bei anderen zum Thema wurden. Dinge wie Änderungen am Auspuffrohr, ein Unterfahrschutz oder die (noch) fehlenden Schlösser. Aber nichts davon kam zur Sprache und das ganze wurde unkompliziert und unbürokratisch über die Bühne gebracht. Selbst die Abgasuntersuchung hat er mit Bravur bestanden.
Nett war das als wir dort ankamen ein Volvo Laplander 6x6 vor uns über der Grube stand.
Also: TÜV Siegen? Alles top und wird als empfehlenswert empfunden.
Den TRM bin ich nun etwas über 300 km gefahren und bin sehr angetan. Er fährt sich sehr gut, ist übersichtlich und wenn er Gewicht auf der Pritsche hat fangen die Blattfedern an zu arbeiten und er springt nicht mehr bei jeder Unebenheit.
Top!
Donnerstag, 11. Dezember 2014
TRM 2000: da isser
Here we go.
Das ist er. Mein neues Spielzeug. Seid Dienstag steht er bei mir im Hof und seid dem haben Achim und ich einige Zeit mit der Bestandsaufnahme verbracht.
-fehlendes Teil am Behälter der hydraulischen Lenkhilfe.
-Riss im Behälter des Frostschutzmittels für die Luftdruckbremsanlage
-unmotiviertes Blinkerrelais, erst nach ein Paar mal benutzen funktioniert es vernünftig.
Ansonsten haben wir nichts grossartig Fehlerhaftes feststellen können. Immerhin wird die Karre im Juli 2015 30 jahre alt. Da dürfen einige Gebrauchsspuren vorhanden sein.... Wir haben aber sehr wenig davon gefunden.
Das ist er. Mein neues Spielzeug. Seid Dienstag steht er bei mir im Hof und seid dem haben Achim und ich einige Zeit mit der Bestandsaufnahme verbracht.
-fehlendes Teil am Behälter der hydraulischen Lenkhilfe.
-Riss im Behälter des Frostschutzmittels für die Luftdruckbremsanlage
-unmotiviertes Blinkerrelais, erst nach ein Paar mal benutzen funktioniert es vernünftig.
Ansonsten haben wir nichts grossartig Fehlerhaftes feststellen können. Immerhin wird die Karre im Juli 2015 30 jahre alt. Da dürfen einige Gebrauchsspuren vorhanden sein.... Wir haben aber sehr wenig davon gefunden.
Freitag, 28. November 2014
R.V.I. TRM 2000 ...... Mein neues Schätzchen.
Seid Jahren träume ich davon ein offroadtaugliches Fahrzeug zu kaufen und damit über die Alpen oder in die skandinavischen Länder zu fahren.
Heute hab ich mir den R.V.I. TRM 2000 gekauft. Einen 6,6 t leicht Lkw fürs Gelände von der fränzösischen Armee. Nicht umbedingt DAS Fahrzeug für die Alpentour, aber immerhin offroadtauglich und mit viel Nutzwert in punkto Transport.
Mehr hierzu sobald der TRM daheim ist.
Heute hab ich mir den R.V.I. TRM 2000 gekauft. Einen 6,6 t leicht Lkw fürs Gelände von der fränzösischen Armee. Nicht umbedingt DAS Fahrzeug für die Alpentour, aber immerhin offroadtauglich und mit viel Nutzwert in punkto Transport.
Mehr hierzu sobald der TRM daheim ist.
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